Verantwortlicher und Datenschutzbeauftragte
Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist (nachfolgend „wir“ oder „uns“):
ARGUS Interception GmbH
Zum Flugplatz 68
27356 Rotenburg
info@argus-interception.com
Telefon +49 42611894610
Unsere Datenschutzbeauftragte erreichen Sie unter oben genannter Anschrift „z.H. Datenschutzbeauftragte“ oder per E-Mail an datenschutz@argus-interception.com.
Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten allgemein
Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch uns können sein:
- Für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen, ist grundsätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO Rechtsgrundlage bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a) DSGVO für die Einwilligung in die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten.
- Ist die Verarbeitung für die Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen, ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO Rechtsgrundlage.
- Ist die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung (z.B. gesetzliche Aufbewahrungspflichten nach § 257 HGB, § 147 AO) erforderlich, der der Verantwortliche unterliegt, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. c) DSGVO als Rechtsgrundlage.
- Ist die Verarbeitung zur Wahrnehmung unserer berechtigten Interessen oder denen eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundfreiheiten und Grundrechte des Betroffenen nicht, so dient uns Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO als Rechtsgrundlage.
- Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO verarbeitet werden und die Verarbeitung zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist, so dient Art. 9 Abs. 2 lit. f) DSGVO als Rechtsgrundlage.
- Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO verarbeitet werden und die Verarbeitung für Zwecke der Gesundheitsvorsorge oder der Arbeitsmedizin, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Bewerbers, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- oder Sozialbereich auf der Grundlage des Unionsrechts oder des Rechts eines Mitgliedstaats oder aufgrund eines Vertrages mit einem Angehörigen eines Gesundheitsberufs erforderlich ist, so dient Art. 9 Abs. 2 lit. b) DSGVO als Rechtsgrundlage.
Eine Verarbeitung kann auch auf mehreren Rechtsgrundlagen beruhen. In Ausnahmefällen können auch weitere Rechtsgrundlagen insbesondere aus Art. 6 Abs. 1 DSGVO und Art. 9 DSGVO einschlägig sein.
Kategorien von verarbeiteten personenbezogenen Daten
Für jeden einzelnen Prozess und Zweck verarbeiten wir unterschiedliche Arten von personenbezogenen Daten von Ihnen. Hierzu können alle personenbezogenen Daten gehören, die Sie uns im Rahmen Ihrer Bewerbung übermitteln, insbesondere:
- Stammdaten wie Namen (z.B. Vornamen, Nachname, Titel), persönliche Angaben (z.B. Geburtsdatum und Geburtsort, Familienstand, Geschlecht), Adress- und Kontaktdaten (z.B. Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort, E-Mail-Adresse), Foto;
- Daten zu anderweitig bestehenden Anstellungsverträgen (z.B. Eintritts-/Austrittsdatum, Wiedereinstellungs- und Kündigungsdatum, Befristung, Gründe für Ausscheiden oder Kündigung oder Befristung);
- Daten zur Arbeitserlaubnis und Einwanderung (Informationen über den Stand der Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis und die Staatsbürgerschaft);
- Daten zur gewünschten Anstellung, Vergütungsangaben oder -vorstellungen;
- Qualifikationen und Bewerbungsangaben (z.B. Bewerbungsunterlagen, Zeugnisse, frühere Berufserfahrung und Referenzen, Patentinhaber-Informationen, Sprachkenntnisse).
Unter bestimmten Umständen, etwa bei Diskriminierungsvorwürfen, werden spezielle Kategorien von personenbezogenen Daten („sensible personenbezogene Daten“) erfasst und verarbeitet: Zu den sensiblen personenbezogenen Daten gehören Informationen, die Auskunft geben über die rassische oder ethnische Herkunft einer Person, politische Meinungen oder religiöse oder philosophische Überzeugungen, Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft, körperliche oder geistige Gesundheit, genetische oder biometrische Informationen, Sexualleben oder sexuelle Orientierung oder strafrechtliche Verurteilungen und Vergehen.
Darüber hinaus verarbeiten wir im Rahmen des PEC-Screenings ausschließlich bewerbungsbezogene Daten, die für die Beurteilung der Eignung erforderlich sind. Hierzu zählen Identitäts- und Kontaktdaten, Ausbildungs- und Beschäftigungsnachweise, berufsbezogene Qualifikationen und Referenzangaben sowie gegebenenfalls öffentlich zugängliche, berufsbezogene Informationen aus verlässlichen Quellen. Besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeiten wir nur, soweit dies gesetzlich zulässig und für den konkreten Zweck erforderlich ist.
Rechtsgrundlagen und Zwecke der Datenverarbeitung
Wir verwenden die personenbezogenen Daten für die unten aufgeführten Zwecke, soweit diese nicht gesetzlich beschränkt sind. Dabei stützen wir uns auf eine Reihe von separaten und sich überschneidenden Rechtsgrundlagen, um Ihre personenbezogenen Daten rechtmäßig zu verarbeiten.
Haben Sie eine Einwilligung zu der Verarbeitung für bestimmte Zwecke erteilt, so verarbeiten wir Ihre Daten auf Rechtsgrundlage der Einwilligung. Umfang und Zweck der Datenverarbeitung sind in der entsprechenden, Ihnen gesondert mitgeteilten Einwilligungserklärung genauer beschrieben (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO ).
Wir verwenden personenbezogene Daten insbesondere für die folgenden Zwecke:
- Personalplanung und Personalmanagement: Insb. Bewerbungsmanagement und Einstellung; Identifizierung, Kontaktaufnahme, Altersüberprüfung; Einschätzung und Bewertung für die ausgeschriebene Stelle, wobei unser berechtigtes Interesse in der effektiven Durchführung des Bewerbungsprozesses besteht (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b), lit. c) und lit. f) DSGVO);
- Aufnahme in den Bewerberpool: Sofern Sie Ihre Einwilligung erteilt haben, speichern wir Ihre Bewerbungsunterlagen über den konkreten Bewerbungsprozess hinaus in unserem Bewerberpool, um Sie bei künftig passenden Stellenangeboten berücksichtigen zu können (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO). Die Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
- Pre-Employment-Check (PEC-Screening): Vor Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses führen wir in einzelnen Fällen im Rahmen eines Pre-Employment-Checks eine Überprüfung bewerbungsbezogener Angaben durch. Hierzu werden Ihre im Bewerbungsverfahren gemachten Angaben zu Identität, Ausbildung, beruflichem Werdegang und Qualifikationen anhand geeigneter Quellen (z. B. Ausbildungsnachweise, Arbeitszeugnisse, öffentlich zugängliche berufsbezogene Informationen) verifiziert. Der Pre-Employment-Check dient der Sicherstellung der Eignung und Zuverlässigkeit von Bewerbern und liegt in unserem berechtigten Interesse an einem integren und qualifizierten Personalbestand. Soweit die Überprüfung durch einen externen Dienstleister durchgeführt wird, erfolgt dies auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrages (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b) und lit. f) DSGVO). Soweit hierbei besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden, erfolgt dies nur, soweit gesetzlich zulässig (Rechtsgrundlage: Art. 9 Abs. 2 lit. b) oder lit. f) DSGVO).
- Geltendmachung, Ausübung und Verteidigung von Rechtsansprüchen: Sammlung von Beweisen, Nutzung von Informationen in Prozessen und Verfahren insbesondere mit Bezug zu Diskriminierungsvorwürfen (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. c); Art. 9 Abs. 2 lit. f) DSGVO).
Pflicht zur Bereitstellung
Sie sind nicht verpflichtet, uns Ihre personenbezogenen Daten bereitzustellen. Ohne die personenbezogenen Daten können wir allerdings Ihre Bewerbung nicht bearbeiten und Sie auch nicht in den Bewerberpool aufnehmen. Ohne Ihre Daten sind wir insbesondere nicht dazu in der Lage, ein Beschäftigungsverhältnis mit Ihnen zu begründen.
Empfänger personenbezogener Daten
Falls erforderlich, werden Ihre personenbezogenen Daten an externe Dienstleister zu den in dieser Mitteilung genannten Zwecken weitergegeben. Dazu gehört insbesondere die Weitergabe:
- an IT-Dienstleister für die Zurverfügungstellung betriebsinterner Kommunikationstools,
- ggfs. an Banken zur Durchführung von Zahlungsaufträgen,
- an Personaldienstleister und Betreiber von Bewerbermanagement-Systemen, soweit dies für die Durchführung und Verwaltung des Bewerbungsverfahrens erforderlich ist,
- an Anbieter von Hintergrund- und Eignungsüberprüfungen (PEC-Screening), soweit dies für die Eignungsbeurteilung erforderlich ist,
- an Kanzleien, soweit dies für die Wahrnehmung oder Durchsetzung unserer Rechte und Pflichten erforderlich ist.
Bei Fragen zu den einzelnen Empfängern können Sie sich jederzeit an die IT oder unsere Datenschutzbeauftragte per E-Mail an datenschutz@argus-interception.com wenden.
Im Rahmen der Weiterentwicklung unseres Geschäfts kann es dazu kommen, dass sich die Struktur unseres Unternehmens wandelt, indem die Rechtsform geändert wird, Tochtergesellschaften, Unternehmensteile oder Bestandteile gegründet, gekauft oder verkauft werden. Bei solchen Transaktionen können die relevanten personenbezogenen Daten zusammen mit dem zu übertragenden Teil des Unternehmens weitergegeben werden, sofern und soweit dies in Übereinstimmung mit diesen Datenschutzhinweisen und dem Datenschutzrecht erfolgt.
Wir übertragen personenbezogenen Daten nur an Dritte, soweit diese die personenbezogenen Daten ausreichend schützen und nur zu vereinbarten Zwecken verarbeiten.
Eine Übertragung an Empfänger in Drittstaaten, also Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU) bzw. des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR), erfolgt grundsätzlich nicht. Sollte dies im Einzelfall doch erforderlich sein, erfolgt diese Übertragung grundsätzlich auf Grundlage eines sogenannten Angemessenheitsbeschlusses der EU-Kommission. Bei der Übertragung in die USA stellen wir zudem sicher, dass die Empfänger nach dem EU US Data Privacy Framework entsprechend zertifiziert sind.
Verarbeitungsdauer
Wir verarbeiten und speichern Ihre personenbezogenen Daten, solange dies für die genannten Zwecke und die Erfüllung der vertraglichen und gesetzlichen Pflichten erforderlich ist. Sind die Daten für die Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht, es sei denn, deren – befristete – Weiterverarbeitung ist zu folgenden Zwecken erforderlich:
- Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten, die sich z.B. ergeben können aus Sozialgesetzbuch (SGB IV), Handelsgesetzbuch (HGB), Abgabenordnung (AO), Kreditwesengesetz (KWG), Geldwäschegesetz (GwG) und Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen in der Regel sechs bis zehn Jahre.
- Erhaltung von Beweismitteln im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsvorschriften. Nach den §§ 195 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) können diese Verjährungsfristen bis zu 30 Jahre betragen, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist drei Jahre beträgt.
Die in den Bewerberpool übernommenen Daten werden dort grundsätzlich für zwölf Monate ab Erteilung der Einwilligung gespeichert.
Sofern die Datenverarbeitung in unserem berechtigten Interesse oder dem eines Dritten erfolgt, werden die personenbezogenen Daten gelöscht, sobald dieses Interesse nicht mehr besteht. Hierbei gelten die genannten Ausnahmen. Gleiches gilt für die Datenverarbeitung aufgrund einer erteilten Einwilligung. Sobald diese Einwilligung für die Zukunft durch Sie widerrufen wird, werden die personenbezogenen Daten gelöscht, es sei denn, es besteht eine der genannten Ausnahmen.
Keine automatisierte Entscheidungsfindung (einschließlich Profiling)
Die erhobenen personenbezogenen Daten werden nicht für ein Verfahren zur automatisierten Entscheidungsfindung (einschließlich Profiling) verwendet.
Ihre Rechte
Ihre Rechte als Betroffener bezüglich Ihrer verarbeiteten personenbezogenen Daten können Sie uns gegenüber unter den eingangs angegebenen Kontaktdaten jederzeit geltend machen. Sie haben als Betroffener bei Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen das Recht:
- gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder das Recht Widerspruch zu erheben, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft Ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen;
- gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten Daten zu verlangen;
- gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
- gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird oder die Verarbeitung unrechtmäßig ist;
- gemäß Art. 20 DSGVO Ihre Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen („Datenübertragbarkeit“);
- gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung – also Ihren freiwilligen, in informierter Weise und unmissverständlich durch eine Erklärung oder eine sonstige eindeutige bestätigende Handlung verständlich gemachten Willen, dass Sie mit der Verarbeitung der betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke einverstanden sind – jederzeit uns gegenüber zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen.
Sie haben ferner gemäß Art. 77 DSGVO das Recht, jederzeit Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einzulegen, insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat Ihres Aufenthaltsorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Eine Liste der Landesdatenschutzbehörden finden Sie unter https://www.bfdi.bund.de/DE/Service/Anschriften/Laender/Laender-node.html.
WEITER HABEN SIE ALS BETROFFENER DAS RECHT: GEMÄSS ART. 21 DSGVO WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG EINZULEGEN, SOFERN DIE VERARBEITUNG AUFGRUND ART. 6 ABS. 1 LIT. E) DSGVO (WAHRNEHMUNG ÖFFENTLICHER INTERESSEN) ODER ART. 6 ABS. 1 LIT. F) DSGVO (BERECHTIGTE INTERESSEN DES VERANTWORTLICHEN) ERFOLGT. DIES IST INSBESONDERE DER FALL, WENN DIE VERARBEITUNG NICHT ZUR ERFÜLLUNG EINES VERTRAGS MIT IHNEN ERFORDERLICH IST. IM FALLE IHRES BEGRÜNDETEN WIDERSPRUCHS PRÜFEN WIR DIE SACHLAGE UND WERDEN ENTWEDER DIE DATENVERARBEITUNG EINSTELLEN BZW. ANPASSEN ODER IHNEN UNSERE ZWINGENDEN SCHUTZWÜRDIGEN GRÜNDE AUFZEIGEN, AUFGRUND DERER WIR DIE VERARBEITUNG FORTFÜHREN.
Aktualität und Änderung dieser Datenschutzhinweise
Durch die Weiterentwicklung unserer internen Prozesse oder aufgrund geänderter rechtlicher Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzhinweise zu ändern.